19.10.2018 in Bundespolitik

Gerhard Jüttners "Offener Brief an die SPD-Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg"

 

Liebe GenossInnen,

Die Bayern-Wahl zeigt es erneut: Der Weg der SPD in die Bedeutungslosigkeit geht ungebremst weiter. Schuld daran ist weder die Partei in München noch die in Stuttgart, schuld sind vor allem der Parteivorstand und die Bundestagsfraktion.

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Vor diesem Hintergrund ist die Kandidatur von Lars Castellucci für den Landesvorsitz umso unverständlicher. Lieber Lars, wenn Du wirklich mutig wärst und die Probleme der Partei dort anpacken möchtest, wo sie derzeit am gravierendsten sind, dann würdest Du eine sofortige Neuwahl der Fraktionsspitze verlangen und selbst für den Fraktionsvorsitz antreten. Deine Kandidatur in Ba-Wü eröffnet leider nur einen weiteren, völlig unnötigen Nebenkriegsschauplatz.

Nachdem die Partei im Zuge der Agenda-Politik im Ansehen vieler WählerInnen und Mitglieder bereits den sozialen Markenkern heftig beschädigt hat, kam seit der Bundestagswahl 2017 das Projekt zur Zerstörung der Glaubwürdigkeit hinzu: Keine GroKo mehr und dann doch, rat- und tatenloses Zuschauen bei dem wochenlangen Amoklauf des Alpen-Taliban Seehofer, das unerträgliche Verhalten in der Causa Maassen (der immer noch im Amt ist) und zuletzt der Verkauf der völligen Kapitulation vor der Autoindustrie in Sachen Diesel-Skandal - die Liste ließe sich fortsetzen.

Wollen wir die SPD noch retten, dann müssen wir SOFORT raus aus dieser GroKo. Und wir müssen uns gegenüber den WählerInnen und Mitgliedern ehrlich machen und unsere Fehler als solche benennen und uns dafür entschuldigen. Und es bedarf eines grundlegenden personellen Neuanfang an der Parteispitze, dem derzeitigen Spitzenpersonal traut doch kaum einer noch etwas zu.

Dass ein erfolgreicher Neustart möglich ist, könnte man letztes Jahr beim Schulz-Hype sehen. Leider hat unsere Parteiführung da nicht den Mut gehabt, wirklich den Hebel umzulegen und dem Wunsch vieler BürgerInnen nach mehr Gerechtigkeit auch mit glaubhaften und schlüssigen Konzepten nachzukommen. Viele Chancen werden wir nicht mehr bekommen - raus aus der GroKo ist nun wirklich alternativlos.

 

26.07.2018 in Bundespolitik von SPD Ludwigsburg

Causa Özil - Das Ende eines Sommermärchens?

 

Der Fall Mesut Özil bewegt die Nation und auch unsere Gemeinde in Ludwigsburg. Seit der Fußballweltmeisterschaft im Sommer 2006 in Deutschland gilt Mesut als Symbol für gelungene Integration. Der Sozialpsychologe Andreas Zick, gab sogar der sinkenden rassistischen Einstellung zur Zeit der Weltmeisterschaft den Namen „Özil-Effekt“.

 

17.02.2018 in Bundespolitik von SPD Ludwigsburg

Kreismitgliederversammlung zum Koalitionsvertrag

 

Auf unserer Kreismitgliederversammlung heute in Möglingen wurde offen, kontrovers und inhaltlich diskutiert. Kritiker und Befürworter des Koalitionsvertrags debattierten leidenschaftlich für ihre Überzeugung. Und dabei wurde eines klar: Niemand trifft seine Entscheidung leichtfertig. Das Stimmungsbild zum Ende der Debatte: 58,4 % für die GroKo, 36 % dagegen und 5,6 % Enthaltungen.

 

07.12.2017 in Bundespolitik von SPD Ludwigsburg

Macit Karaahmetoglu begrüßt Beschluss des Bundesparteitags

 

Der SPD-Kreisvorsitzende Macit Karaahmetoglu begrüßt den heutigen Beschluss des Bundesparteitages zur Aufnahme ergebnisoffener Gespräche mit der CDU. “Die SPD muss nach dem nicht nachvollziehbaren und schandhaften Scheitern der Jamaica-Gespräche Verantwortung übernehmen, um schnelle Neuwahlen zu verhindern." Was bei den Sondierungen herauskommen werde, sei offen. Sondierung heiße schließlich in der Geologie nichts anderes als ein Loch zu bohren und zu schauen, was drin ist. Genau darum gehe es.

 

28.07.2017 in Bundespolitik von SPD Ludwigsburg

Andrea Nahles diskutiert über gerechte Rente

 

Artikel von Sandra Bildmann aus der Bietigheimer Zeitung vom 27.7.2017

Persönliches als Wahlkampf-Waffe

Das Schaulaufen für die Bundestagswahl hat begonnen. Macit Karaahmetoglu kandidiert für die SPD im Wahlkreis Ludwigsburg und setzt dabei, wie die meisten Bundestag-Bewerber auf prominente Unterstützung. Zu seiner Wahlkampf-Veranstaltung am Dienstagabend war Andrea Nahles in den Jazzkeller der Musikhalle gekommen. „Singen kann ich bekanntermaßen nicht, darum werde ich reden“, begann die Arbeits- und Sozialministerin. Das tat sie eine gute halbe Stunde lang vor etwa 80 Interessierten, überwiegend SPD-Anhängern.

 

Herzlich Willkommen bei der SPD Tamm

Nächste Termine

Sie können uns bei folgenden Standaktionen persönlich kennen lernen:

Di., 21,05.2019, 14.00 Uhr, Standaktion beim Wochenmarkt am Wasserturm
Abgesagt wegen schlechten Wetters

Fr., 24.05.2019, 14.00 Uhr, Standaktion beim Wochenmarkt am Neuen Rathaus

Sa., 25.05.2019, 09.00 Uhr, Standaktionen 'oben und unten' am Wasserturm
und am Neuen Rathaus