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bei der Tammer SPD.

 

 

17.10.2018 in Topartikel Kommunalpolitik

Antrag zur Einführung eines Tamm Tickets

 

Die SPD-Gemeinderatsfraktion beantragt:
Die Verwaltung wird gebeten, mit dem VVS Gespräche über die Einführung eines Tamm Tickets aufzunehmen und dem Gemeinderat in den nächsten Monaten hierzu nähere Informationen über den möglichen Zeitpunkt der Einführung sowie die Kosten hierfür vorzustellen.
Begründung:
In Marbach und Herrenberg können BürgerInnen bereits seit längerem zum Preis eines Kurzstreckentickets (derzeit 1,40 Euro) im g...anzen Stadtgebiet fahren, ohne dass dies auf drei Haltestellen (wie sonst beim Kurzstreckenticket) begrenzt wäre. In Ludwigsburg gibt es seit kurzem auf Antrag der dortigen SPD ein Stadtticket zum Preis von 3 Euro, das zu beliebig vielen Fahrten am Tag im ganzen Stadtgebiet berechtigt. Beispielsweise kann damit vom BreuningerLand bis nach Poppenweiler und zurück für 3 Euro fahren.
Fährt man hier von der Ulmer Straße bis BreuningerLand, so kostet das hin und zurück insgesamt 2,80 Euro. Fährt man dagegen von der Ulmer Straße bis zum Bahnhof, weil man auf’s Rathaus, in die Bücherei, den Wochenmarkt oder zu Edeka möchte, zahlt man hin und zurück beachtliche 4,80 Euro.
Wir gehen davon aus, dass die Kosten für die Gemeinde für ein solches Ticket sehr überschaubar sein werden, da die meisten Fahrten zumindest zum Bahnhof ohnehin zur S-Bahn und damit aus Tamm hinaus führen. Aber für Fahrten nur innerhalb Tamms stellt ein solches Angebot für die Betroffenen, insbesondere Personen oder Familien ohne eigenes Auto, eine deutliche Verbesserung hinsichtlich eines attraktiven Preises für die Nutzung des ÖPNV dar.

19.10.2018 in Bundespolitik

Gerhard Jüttners "Offener Brief an die SPD-Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg"

 

Liebe GenossInnen,

Die Bayern-Wahl zeigt es erneut: Der Weg der SPD in die Bedeutungslosigkeit geht ungebremst weiter. Schuld daran ist weder die Partei in München noch die in Stuttgart, schuld sind vor allem der Parteivorstand und die Bundestagsfraktion.

...

Vor diesem Hintergrund ist die Kandidatur von Lars Castellucci für den Landesvorsitz umso unverständlicher. Lieber Lars, wenn Du wirklich mutig wärst und die Probleme der Partei dort anpacken möchtest, wo sie derzeit am gravierendsten sind, dann würdest Du eine sofortige Neuwahl der Fraktionsspitze verlangen und selbst für den Fraktionsvorsitz antreten. Deine Kandidatur in Ba-Wü eröffnet leider nur einen weiteren, völlig unnötigen Nebenkriegsschauplatz.

Nachdem die Partei im Zuge der Agenda-Politik im Ansehen vieler WählerInnen und Mitglieder bereits den sozialen Markenkern heftig beschädigt hat, kam seit der Bundestagswahl 2017 das Projekt zur Zerstörung der Glaubwürdigkeit hinzu: Keine GroKo mehr und dann doch, rat- und tatenloses Zuschauen bei dem wochenlangen Amoklauf des Alpen-Taliban Seehofer, das unerträgliche Verhalten in der Causa Maassen (der immer noch im Amt ist) und zuletzt der Verkauf der völligen Kapitulation vor der Autoindustrie in Sachen Diesel-Skandal - die Liste ließe sich fortsetzen.

Wollen wir die SPD noch retten, dann müssen wir SOFORT raus aus dieser GroKo. Und wir müssen uns gegenüber den WählerInnen und Mitgliedern ehrlich machen und unsere Fehler als solche benennen und uns dafür entschuldigen. Und es bedarf eines grundlegenden personellen Neuanfang an der Parteispitze, dem derzeitigen Spitzenpersonal traut doch kaum einer noch etwas zu.

Dass ein erfolgreicher Neustart möglich ist, könnte man letztes Jahr beim Schulz-Hype sehen. Leider hat unsere Parteiführung da nicht den Mut gehabt, wirklich den Hebel umzulegen und dem Wunsch vieler BürgerInnen nach mehr Gerechtigkeit auch mit glaubhaften und schlüssigen Konzepten nachzukommen. Viele Chancen werden wir nicht mehr bekommen - raus aus der GroKo ist nun wirklich alternativlos.

12.07.2018 in Ortsverein

Der neue Rote Hammel ist da!

 
Roter Hammel

Die neueste Ausgabe unserer Ortsvereinszeitung "Roter Hammel" ist gedruckt und wird in den nächsten Tagen an die Tammer Haushalte verteilt. Es geht diesmal um das Thema Lärm und Verkehr. Außerdem ein Bericht zum Nahverkehr, zur offenen Jugendarbeit und zu den neuesten Entwicklungen an den Tammer Schulen. Wir kommentieren die stationäre Pflegesituation in Tamm und glossieren die Missstände im Straßenverkehr rund um den Rathausplatz.

Viel Spaß beim Schmökern!!!

Sollten Sie Ihre persönliche Ausgabe noch nicht erhalten haben, können Sie sie unter kontakt@spd-tamm.de bestellen. Außerdem natürlich wie alle anderen Ausgaben auf dieser Homepage unter dem Stichwort "Roter Hammel".

 

19.03.2018 in Ortsverein

Bericht von der Jahreshauptversammlung 2018

 

Bei der Jahreshauptversammlung der Tammer SPD am 16. März standen neben
den Berichten von Vorstand und Fraktion Wahlen zum Vorstand und den
Delegierten im Mttelpunkt. Karin Waldmann wechselte nach 12 Jahren als
eine von drei Ko-Vorsitzenden auf ein Beisitzeramt. An ihrer Stelle
wurde Maya Stockmeier zu einer der drei Vorsitzenden gewählt, Gerhard
Jüttner und Peter Schwenzer wurden als Vorsitzende bestätigt. Als
Kassierer wurde Thomas Schwidder bestätigt. Das Schriftführeramt
übernimmt Harald Konnerth von Sonja Hanselmann-Jüttner. Beisitzer sind
nun Werner Binder, Sonja Hanselmann-Jüttner, Günther Hofmann, Harald
Kaiser, Marius Schwenzer und Karin Waldmann. Als Kassenprüfer wurden
Tarja Schäfer und Alexander Maier bestätigt. Zu Kreisdelegierten wurden
Gerhard Jüttner, Marius Schwenzer und Maya Stockmeier gewählt,
Ersatzdelegierte sind Günther Hofmann, Peter Schwenzer und Karin Waldmann.

In seinem Bericht erwähnte Gerhard Jüttner eine positive
Mitgliederentwicklung in den vergangenen 12 Monaten und hob hervor, dass
der Ortsverein angesichts seiner Größe eine beachtliche Anzahl an
Aktivitäten entfalten konnte. Das Ergebnis der Bundestagswahl im
September war eine herbe Enttäuschung. Nach der Mitgliederentscheidung
über die Bildung einer erneuten schwarz-roten Bundesregierung gelte es
nun, in der Regierung das sozialdemokratische Profil deutlich zu machen,
Versprochenes auch tatsächlich umzusetzen und aufzuzeigen, wo die
Unterschiede zur Union liegen. Außerdem müsse nun endlich die Erneuerung
der Partei angegangen werden. Hierzu müsse die Partei auf allen Ebenen
beitragen.

Sonja Hanselmann-Jüttner berichtete aus der Arbeit der
Gemeinderatsfraktion. Dank des hohen Engagements von Bürgermeitser
Martin Bernhard hätten Gemeinderat und Verwaltung ein sehr hohes
Arbeitspensum zu bewältigen, was nicht immer einfach sei. Zudem habe man
eine schwierige Haushaltslage. Als andauernde Aufgabe ging sie auf die
Weiterentwicklung der Tamm Schulen und Kindergärten ein. Hinsichtlich
der Elternbeiträge für die Betreuung kritisierte Hanselmann-Jüttner die
im Vergleich zu anderen Kommunen recht hohen Gebühren, die zudem
entgegen mehgrfachgem Bestreben der SPD nicht einkommensabhängig erhoben
werden. Ein weiterer Punkt war die städtebauliche Entwicklung von Tamm,
aktuell das Baugebiet 'Nördlich der Calwer Straße' mit einer Verdichtung
von über 90 Einwohnern pro Hektar und perspektivisch der von der SPD
bisher abgelehnte Wohnbauschwerpunkt 'Hohenstange-West / Nördlich der
Alleenstraße', wozu bereits über 1.200 BürgerInnen ihren Protest per
Unterschrioftenaktion angemeldet haben. Besonders kritisch sieht die
SPD, dass einerseits im Anschluss an das bereits relativ stark
verdichtete Wohngebiet Hohenstange weitere stark verdichtete Baugebiete
ausgewiesen werden sollen, während mit 'Kernäcker 3' ein Baugebiet
ausgewiesen werden soll, in dem fast ausschließlich Einfamilien- und
Doppelhäuser entstehen sollen. Die SPD möchte nach wie vor eine
angemessene Verdichtung in allen Baugebieten und nicht Wohngebiete für
Hochverdiener einerseits und stark verdichtete Gebiete für den rest der
Bevölkerung andererseits. Angesichts der Haushaltssituation bekräftigte
Hanselmann-Jüttner noch einmal die Ablehnung der Umgestaltung des
Parkplatzes am Friedhof, wo 250.000 Euro investiert werden sollen, ohne
dass ein einziger zusätzlicher Parkplatz geschaffen wird.

Nach dem Bericht von Gerhard Jüttner über die Arbeit im Kreistag
beschloss die Versammlung noch einen Antrag zur Unterstützung der
Kandidatur von Simone Lange für den Vorsitz der Sozialdemokratischen
Partei Deutschlands.

 

12.11.2018 in Allgemein von SPD Baden-Württemberg

Mitgliederbefragung läuft!

 

Leni Breymaier und Lars Castellucci, die beiden Kandidierenden um den Landesvorsitz, haben sich inzwischen in vier Regionalkonferenzen und weiteren Veranstaltungen vor Ort den Fragen der Parteibasis gestellt. Noch bis zum 19. November können die über 36.000 SPD-Mitglieder im Südwesten abstimmen, wer künftig die SPD im Land anführen soll.

Alle Infos zum Mitgliederentscheid.

Im Ortsverein


 

 

 

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Leni Breymaier

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